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Die Bibel - PDF

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Hochgeladen von Admin - 04.10.2007
Autor Autor Religionen, Glaube und WAHRHEIT
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Strenggenommen hat die Bibel keinen Namen. Der Ursprung des Wortes "Bibel" kommt aus der griechischen Sprache. Nach der syrischen Hafenstadt Byblos benannten nämlich die Griechen sowohl das von dort eingeführte Schreibmaterial, den Papyrus, als auch das beschriebene Blatt und die Buchrolle: byblos. Ab dem Fünften Jahrhundert bezeichnete man dann mit der Pluralform des Sachbegriffs "ta biblia", das Bücher bedeutet, die heiligen Schriften des Christentums.

GOTT hat die Bücher der Bibel schreiben lassen, indem er die Botschaften den Gesandten und Propheten eingab. Diese Eingebung wird Inspiration genannt, und die von den Propheten geschriebenen Bücher heißen deshalb inspirierte Bücher. Da diese Autoren verschiedener Epochen ihre Schriften im Stil der jeweiligen Zeit hielten, findet man in der Bibel unterschiedliche "literarische Gattungen" vor. So finden sich im Alten Testament wie in den Evangelien neben Abschnitten göttlicher Inspiration auch Aussagen, welche eine Übersetzung profaner Glaubensinhalte sind, die aus Überlieferungen übernommen wurden, deren Ursprung oft nicht mehr festzustellen ist. Dies gilt beispielsweise für einen der beiden Schöpfungsberichte aus der Genesis. Es ist heute unmöglich zu übersehen, daß die Bibel wissenschaftliche Irrtümer enthält! Diese wissenschaftlichen Irrtümer der Bibel sind die Irrtümer einer Menschheit, die damals noch ein Kind ohne Wissen war.

Jede der drei großen monotheistischen Religionen besitzt eine ihr eigene Sammlung von Schriften. Diese Dokumente sind die Grundlage für den Glauben eines jeden, sei er nun Jude, Christ oder Muslim. Ihnen allen gelten diese Schriften als Niederschrift einer göttlichen Offenbarung, entweder einer direkten wie im Falle Abraham oder Moses, die ihre Gebote nach Aussage der Schrift von GOTT selbst erhielten, oder einer indirekten wie bei Jesus und Mohammed, wobei der erste erklärte, im Namen des VATERS zu sprechen und der zweite eine durch den Erzengel GABRIEL erhaltene Offenbarung übermittelte.

Unter Einbeziehung der objektiven Gegebenheiten der Religionsgeschichte sollte man eigentlich das Alte Testament, die Evangelien und den Koran auf eine Ebene stellen als Sammlung niedergeschriebener Offenbarung. Dies wird aber von den meisten Gläubigen in der westlichen Welt nicht geteilt, weil diese sich unter dem vorherrschenden jüdisch-christlichen Einfluß weigern, auch dem Koran den Charakter einer Offenbarungsschrift zu verleihen.

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